Wie entwickelt sich der Mensch in einer Welt, die er zunehmend in Wechselwirkung mit KI gestaltet?
Das erste Ennoia Symposion bringt zusammen, was in der KI-Debatte zu selten zusammenkommt: Neurowissenschaft und Philosophie. Informatik und Theologie. Bildungsforschung und Künstliche Intelligenz. Robotik und Kunst.
Drei Tage, drei Leitfragen:
Tag 1 – Wozu dient Lernen? Mit u.a. Gal Chechick (NVIDIA / Bar-Ilan University), Shannon Vallor (University of Edinburgh), danah boyd (Cornell / Data & Society) und Andreas Schleicher (OECD).
Tag 2 – Lernen im Zeitalter der KI – Mit u.a. Howard Gardner (Harvard), Hiroshi Ishiguro (Osaka University), David Poeppel (NYU), Virginia Dignum (UN High Level Advisory Board on AI) und Tobias Rees (limn.ai)
Tag 3 – Was macht den Menschen aus? Mit u.a. L. A. Paul (Yale), James Hankins (Harvard), Sarah Spiekermann (WU Wien) und Juho Kim (KAIST).
Herzlichen Dank an Katja Krause (Ruhr-Universität Bochum), auf deren intellektuellen Neugier, konzeptioneller Kraft und außergewöhnlichem Engagement dieses Symposion beruht. Ebenso danken wir Prof. Dr. Martin Stratmann (Präsident emeritus der Max-Planck-Gesellschaft und Stiftungsratsmitglied der kata agorein) für seine enge Begleitung und seine Weitsicht. Verbunden fühlen wir uns auch dem RuhrInnovationLab der Ruhr-Universität Bochum und der Technische Universität Dortmund, die ebenfalls neue Brücken bauen zwischen Geistes- und Technikwissenschaften.
Jeder Abend endet nicht mit Applaus, sondern mit einer gemeinsam erarbeiteten Forschungscharta: Was nehmen wir mit? Welche Fragen bleiben offen?
Dieses Symposion ist keine Konferenz, sondern der Beginn eines Gesprächs, das wir als kata agorein Stiftung in die Öffentlichkeit tragen wollen – über Berlin und den akademischen Raum hinaus.
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